DETEKTOREN FÜR DIE SCHATZSUCHE / Unterschied
Unterschied zwischen DISKRIMINIEREN und KLASSIFIZIEREN

DISKRIMINIERUNG

Die Diskriminierung ist die von den Metalldetektoren "coin detektor" eingesetzte Methode, die dem Finder die Information gibt, ob es sich bei dem georteten Gegenstand um ein magnetisches oder um ein diamagnetisches Metallstück handelt. Ein Metall ist magnetisch, wenn es einem permanenten Magneten anhaftet.

Ein diamagnetisches oder nicht-magnetisches Metall wird von den magnetischen Feldern nicht angezogen. Ein solches Metall haftet einem Magneten nicht an. .

Diese Art Detektoren informieren den Schatzsucher nicht über die geortete Metallart. Er weiß nicht, ob es sich um Gold, Silber oder Kupfer handelt.

Die Tiefe wird auch nicht angezeigt.

Zudem orten sie andere Metalle und lassen somit keine genaue und fehlerfreie Diagnose zu.

KLASSIFIZIERUNG

Die Klassifizierung ist eine moderne, von den Erfindern Damásio und Alonso entwickelte Technik. Diese Technologie ist nur in solchen Metalldetektoren vorhanden, die die Metalle einzeln klassifizieren. Wenn es sich um Gold handelt, dann orten die Ferndetektoren ausschließlich Gold, unabhängig ob in der Nähe oder weiter entfernt sich noch andere Metallarten befinden.

Diese Golddetektoren sind mit einer ionischen Kammer ausgerüstet, die ausschließlich zur Ortung von Gold wissenschaftlich entwickelt wurde. Es gibt Modelle zur Ortung von anderen nicht-magnetischen Metallen wie Silber, Bronze und Kupfer.

Diese Metallorter finden keine magnetischen Metalle, seien sie klein, mittelgroß oder groß. Da die Ortung mittels des ionisch-elektrostatischen Phänomens erfolgt, klassifiziert die Ionenkammer nur diese Energieart und verwirft alle Energiequellen aus anderen Metallen und Substanzen.

Ein weiterer technologischer Vorteil dieser modernen Erfindung ist die Eigenschaft der genauen Tiefenmessung des georteten Gegenstands.
Millimetrische Genauigkeit.
 
Gegenstand
Goldring mit Diamant
entfernung
20 m
Tiefe
2.70m
ZURÜCK
 
OBEN