DETEKTOREN FÜR DIE SCHATZSUCHE / Erklärungen
Erklärungen über Richtungsferndetektoren


Einführend ist zu bemerken, dass das Verständnis der „neuen Erfindung“ mit Grundlage auf den Kenntnissen, die wir über Ionen, Elektromagnetismus, magnetische und elektrische Felder, EMI, dynamische und statische Elektrizität, elektromagnetische Wellen, Radiowellen, LWW, MW, SW VHF, UHF sehr schwer, wenn nicht unmöglich ist, wenn man sich nicht intensiv mit den schon von der Wissenschaft bekannten Phänomenen befaßt.

Es sei des Weiteren mitgeteilt, dass diese „neuen Phänomene“ nicht messbar sind, da Instrumente zur Messung solcher Größen noch nicht verfügbar sind.

DEFINITIONEN


1 - Dynamische Elektrizität:

Von elektrischen Generatoren erzeugte Elektrizität, die mittels metallischen Leitungen (Drähten) weiter geleitet wird. Diese Energie wird als Wechselstrom (AC) oder als Gleichstrom (CC) erzeugt. Sie wird auch aus Gleichstrombatterien (CC) gewonnen.

2 - Statische Elektrizität (Elektrostatik):

Von Isolierstoffen oder schlechten Leitern erzeugte Elektrizität.
Sie wird durch die Reibung von Stoffen erzeugt. Feste, flüssige, gasförmige, plasmaförmige Stoffe. Diese Definition wurde von der Wissenschaft zum ersten Mal über den deutschen Wissenschaftler Loeb im Jahr 1958 ausgesprochen.

3 - Generierung der ionischen Felder:

3.1 – Sie werden über hohe positive oder negative Gleichstromspannungen durch Spitzenentweichungen erzeugt. Normalerweise bei 800 bis 900 Volt. Weitere Spannungen sind möglich.
3.2 – Ionisches Feld durch chemische Strömung bei den Galvanisierungsprozessen.
3.3 – Weitere Erzeuger ionischer Felder für verschiedene Zwecke, sogenannte Ionisierer.

4 - Magnetische Felder:

Dies sind von permanenten Magneten aus Alnico, seltenen Erden usw erzeugte Felder. Das magnetische Feld der Erde wird vom zentralen Kern des Planeten erzeugt und weist an den Polen ca. 0,5 Gauss und an der Äquatorlinie ca. 0,3 Gauss auf. Annähernde Ziffern. Weitere magnetische Felder können von Spulen und Solenoiden erzeugt werden, wenn sie von Wechsel- oder Gleichströmen durchlaufen werden. Sie erzeugen dann Wechsel- oder Gleichstrommagnetfelder. Das gleiche ergibt sich mit Radiospulen, wenn sie von Hertz-elektromagnetischen Wellen durchlaufen werden.Sie erzeugen Mikrofelder, die ungeachtet ihrer schwachen Intensität von Osziloskopen, Mikrovoltmetern und anderen elektronischen Instrumenten gemessen und von elektronischen Schaltkreisen für verschiedene Zwecke verstärkt werden können.

5 - Messungen:

In diesem Abschnitt möchte ich kurz über Größenmessungen schreiben. Die hier abgebildeten Ziffern werden nicht in genauen Prozenten angegeben. Es sind lediglich Ziffern zum Nachdenken und zum Verständnis des von den Erfindern ausgemachtem "neuen Phänomen"..
5.1 Bei den Messungen dynamischer Elektrizität werde ich nur Spannungen unter 1 Volt nennen
.5.2 – Bei den Messungen statischer Elektrizität, von 0 (null) bis 20.000 Volt oder mehr.
5.3 – Bei den Messungen ionischer Felder Nano- und Pikovolt.

6 - Was sind Ionen:

Der wissenschaftliche Begriff von Ionen ist bereits öffentlich bekannt und sehr gut in wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften rund um den Globus dargelegt.
Ionen sind Atome. Modifizierte Atome. Ein Ion wir ein “positives Ion” gennant, wenn es einen oder mehrere Elektronen verliert. Und ein “negatives Ion” wird so genannt, wenn ihm ein oder mehrere Elektronen hinzukommen. In diesem Tätigkeitsbereich berühren wir die Region der “Nano”-Bewegungen.Das heißt: Å= 10-8; Nano= 10-9; Femto=10-15 und Atto= 10-180-18.

7 - Warum sind die Ionen überall frei?

Weil die Materie – jedweder Stoff – atomisches Gewicht verliert. Sie verliert Atome, die sich von der Materie in Form von negativen „Ionen“ und positiven „Ionen“ lösen. Solche Ionen sind in allen Teilen des Universums zu finden. In unserem Sonnensystem, im atmosphärischen und kosmischen Raum und überall auf der Erde. Im Boden, unterirdisch und in der Mitte des Planeten. Überall haben wir ionische Felder um uns. Unsere physische Hülle verliert während den 24 Stunden des Tages atomisches Gewicht. Unsere Kleidung, unsere Haare, unsere Schuhe, unsere Häuser, Möbel, Nahrungsmittel, Süß- und Salzwasser, sämtliche Flüssigkeiten, Gase, alles und in jedem Zustand der Materie verliert atomisches Gewicht in der Form von Ionen. Der Verlust steht im Verhältnis zur Größe des Gegenstands, je größer, desto größer auch das verlorene "ionische" Volumen. Die Erdelemente kommen in Form von „ionischen“ Feldern vor. Sämtliche Erze, alle Mineralien. Pflanzen, kleine und große Bäume, Sträucher und Blumen, alle Substanzen, die man bennenen kann, liefern Ione durch den Verlust atomischen Gewichts.

Zusammenfassung des Abschnitts sieben (erster Punkt des DDLG-Systems)

Die “Materie” – Substanz – die zur Ortung auf große Entfernung nötig ist, existiert und ist ein natürlicher Bestandteil unseres Sonnensystems. Schauen wir nun, wie wir diese Informationen behandeln und die Ionen jeder Substanz gebrauchen können

8 - Eine Beobachtung und eine Entdeckung:

Wie entsteht ein Kurzschluss?
Wenn wir einen positiv geladenen Draht mit einem negativen, ungeladenen Draht verbinden, entsteht ein Kurzschluss. Unabhängig von der vorhandenen Spannung. Er kann bei Mikrovolts und bei höheren Spannungen passieren. Solch ein Kurzschluss erzeugt ein charakteristisches „CRASH“, ein Geräusch, dass auch in weiter Entfernung noch gehört werden kann, wenn die Spannung, die den Kurzschluss verursacht hat, entsprechend stark ist. Es folgt ein dem Kurzschluss entsprechendes Aufleuchten.Die Entdeckung: Während den Labor- und Feldstudien haben wir entdeckt, dass zwischen einem negativen und einem positiven Ion das gleiche Phänomen entsteht.
Es entsteht ein Kurzschluss und ein entsprechendes “CRASH”. Im Bereich der Nanovolts. Der Kurzschluss und das Geräsuch sind nicht messbar und auch nicht hörbar. Falls wir jedoch dieses „Crash“ hören oder diesen Kurzschluss mittels einem hochempfindlichen elektronischem System messen könnten, hätten wir eine Antwort des Phänomens.


Die Idee, die hinter dem Substanzenklassifizierer steckt:

Da das in alle Richtungen zerstreute Ionenpaket aller Substanzen sehr groß und kompakt ist, war es schwierig, nur einen oder einige wenige „Ionen“ der gleichen Substanz abzusondern. Daher kam der Gedanke zur Entwicklung einer Art von “Substanzenklassifizierer”, das heisst, eine Vorrichtung mit der Eigenschaft, nur die notwendigen „Ionen“ zu „filtrieren“, um das Phänomen „Nano Crash“ zu produzieren. Nach Jahren Forschung und Feldversuchen kam er zustande. Er wurde nicht nur als “Filter”-Klassifizierer, sondern als Erzeuger von positiven “Ionen“, Empfänger der negativen „Ionen“ und als Elektrostatikerzeuger entwickelt, damit der Kurschluss eintreten konnte. Mittels der Elektrostatik überwinden die “Ionen” große Entfernungen, als wären sie ein „unsichtbarer Draht“.

In ihrer Bewegung in den Isolatoren ist die Elektrostatik wie Radiofrequenzwellen, die die Eigenschaft haben, verschiedene Signale zu „tragen“: Audio, digitale Informationen, Videosignale, Chrominanz und viele andere. Die Elektrostatik ist wie ein Expeditionsunternehmen. Wie FEDEX, UPS und DHL. Sie transportiert die gesamte freie “Ionisierung” von Süden nach Norden. Sehen Sie eine weitere Entdeckung der Erfinder.Die oben erwähnten Isolatoren sind alles nicht-leitende Substanzen. Bei der Richtungsfernortung ist der für das Phänomen bedeutendste Nichtleiter die atmosphärische Luft. Je höher ihre positive elektrostatische Ladung, desto weiter transportiert sie die negativen „Ionen". Nach einem Regen ist die Atmosphäre negativ geladen, und damit verringert sich die Ortungsentfernung. Vor dem Regen, einige Tage vorher, ist die Atmosphäre positiv geladen und die Ortung kann über viel größere Entfernungen erfolgen. Dies ist wissenschaftlich belegt.Dabei entstehen die atmosphärischen Entladungen – Blitze - .

Es gibt verschiedene Arten von Elektrostatik:

a) - die von dem Sternbild Orion kommende, von den amerikanischen Wissenschaftlern im Jahr 2003 entdeckte Elektrostatik.
b) - Die im atmosphärischen Raum von der Erdrotation verursachte Elektrostatik.
c) – die von dem zentralen Erdkern verursachten, welcher sich im Jahr 12 Meilen weiter dreht als die Kruste des Planeten.
d) – Die bei der Reibung zwischen der atmosphärischen Luft und Pflanzen, Gebäuden, Boden und jeglichen von ihr berührten Gegenständen produzierten Elektrostatik.
e) – die von stationären oder beweglichen Motoren, Schiffen, Flugzeugen, Fahrzeugen und vielen anderen Gegenständen verursachte Elektrostatik.
f) – Ich, hier am Computer, beim Eintippen dieses Textes, an einem trockenen Tag und bei Bewegen meines Bürostuhls über einen Kunststoffteppich, erzeuge nahezu 35.000 Volt Elektrostatik.
g) – Jede Bewegung verursacht Elektrostatik. Unsere Atmung, die Bewegung der Hände, das Fortbewegen, jeder Schritt produziert je nach Witterung und Luftfeuchtigkeit 20.000 oder mehr Volt Elektrostatik. Und sie tut unserer Gesundheit gut. Wir sind die ganze Zeit unseres Lebens mehr von Elektrostatik umgeben als unsere Sinne wahrnehmen können. Im Stehen, im Liegen, im Badezimmer, beim Sporttreiben, selbst in Ruhelagen wird Elektrostatik erzeugt. Alle uns umgebenden Dinge, in der Nähe oder in der Ferne erzeugen auf irgend eine Art Elektrostatik.
Just dieses Phänomen ist eine der stärksten Komponenten bei der Fernortung mit Substanzenklassifizierung.

9 - Eine scharfe Beobachtung und noch eine Entdeckung:

Bei einer akkuraten Analyse aller oben stehenden Informationen über Elektrostatik folgern wir mit Loeb, dass, wenn jede Bewegung Elektrostatik erzeugt, die sich bewegenden „Ionen“ von sich allein aus Elektrostatik erzeugen. Ein weiterer Punkt, der die Richtungsfernortung erklären könnte. Obwohl in einer unendlich kleinen Großenordnung im Nano- oder Pikobereich, kommt das elektrostatische Phänomen dennoch vor. Es ist eine Elektrostatik mit den Eigenschaften derjeniger Substanz, die sie erzeugt hat. Wie menschliches DNA. Das negative “Ion” ist in unserem Fall das Goldion, das sein eigenes „DNA“ und die es transportierende Energie trägt. Das “Ion” selbst erzeugt diese Transportenergie. Dies erklärt die Klassifizierung der Substanz. Wenn das negative “Ion” sein Zwillingspaar mit entgegen gesetzter Polarität findet, finden sie so intensiv zusammen, dass sie dabei einen selbstzerstörerischen Kurzschluss verursachen. Wie im Film von Romeo und Juliet kommen beide um, aber der Nachweis ihres Hinscheidens ist das Giftbehältnis in ihrer Nähe. Auf diese Weise hinterlassen auch unsere "verliebten Ionen" den Nachweis ihres „Sterbens“ in Form eines „Crashs“, das ein sehr kurzes elektrisches Signal im Nanosekundenbereich auslöst, welches von empfindlichen elektronischen und zu diesem Zweck entworfenen Schaltkreisen geortet wird.Der Klassifizierer filtert nur die negativen “Ionen“ heraus, Zwillingspaare der vom Klassifizierer produzierten positiven „Ionen“. Dieses Phänomen benannten die Erfinder Alondo (60 ) und Damásio (70) als „Substanzenklassifizierer“ oder einfach als „Klassifizierer“.Diese Bennenung wurde notwendig, um von dem bei anderen Ortungssystemen mit elektromagnetischen Strömungen benutzen Ausdruck „Bestimmung„ zu unterscheiden.Über den “Klassifizierer“ ist zu berichten, dass es möglich ist, Klassifizierer für andere metallische und nicht-metallische Substanzen zu bauen. Es ist möglich, zwei Arten von Blut zu klassifizieren, Pflanzen und ihre Arten, Drogen und ihre Arten, usw. Deshalb haben wir in den Medien verbreitet, dass es sich um "EINE MODERNE ERFINDUNG“ handelt..

10 - Ionenkammer:

Die ionisch-elektrostatische Kammer besteht aus der externen “Antenne“ in Form eines schwarzen Rohrs und dem in die Leiterplatte eingelassenen elliptischen Fühler. Dieser elliptische Sensor stellt einen Reflektor für Ionen-/elektrostatische Feder dar, ähnlich wie die Antennen früherer Fernseher, die mit Reflektoren und Deflektoren zur Konzentration der eingefangenen VHF-Signale dienten. Der Gedanke dieses ionisch-elektrostatischen Reflektors gründet auf diesen Fernseh-Reflektoren.Dieser Fühler reflektiert und konzentriert wie eine Linse einen Teil der von der “Antenne” nicht wahrgenommenen Energie und erhöht auf diese Weise die Leistung des Detektors und gibt der Ortung mehr Richtung. Da die elektrostatische Ortung die Eigenschaft besitzt, das Substrat zu polarisieren, wurde ein zeitlich konstantes Netz zur Entpolarisierung konzipiert, so dass der Fühler sich zur Reflektion der ionisch-elektrostatischen Feder neutral verhält. Es ist zu beachten, dass die Elektrostatik sich reflektiert, konzentriert, verstreut, von Metallen, Drähten, Leitern usw transportiert wird. Genau wie die dynamische Elektrizität.Bei der Bewegung des Detektors in waagerechter oder senkrechter Position wird die in der „Ionenkammer“ benötigte statische Elektrizität erzeugt, damit die positiven „Ionen“ mit den negativen "Ionen" zusammentreffen und das Phänomen der Richtungsfernortung mit Substanzklassifizierung wie schon dargelegt erzeugen. Die eingebauten elektronischen Schaltkreise dienen lediglich der Verstärkung des "Nano"-Signals im Augenblick der Ortung.Der größere Fühler, der um die Leiterplatte herumgeführt wird, ist ein Verstärkersensor zur Erzeugugn des elektrostatischen Feldes in dem Augenblick, in dem der Detektor zur Ortung eines Zieles bewegt wird..

11 - Center and Deep

Wie bereits dargelegt, handelt es sich bei der Ionisierung um einen Verlustvorgang von atomischem Gewicht und die Erzeugung der Elektrostatik ergibt sich aus Bewegung, Reibung usw. So der deutsche Wissenschaftler Loeb. Wenn das “Center and Deep” bewegt wird, erzeugt es ein ionisch-elektrostatisches Feld; erstens durch die Bewegung selbst und zweitens durch die in seiner Kammer enthaltenen „Ionen“-generierende Substanz. Die Bewegung verursacht wie bereits dargestellt einen “Crash”. Dieses Phänomen kommt nur dann vor, wenn bereits ein Ziel geortet worden ist und sich um den vergrabenen Gegenstand ein Feld gebildet hat. Damit dieses sich einstellt, ist keinerlei Stromeinspeisung in das “Center and Deep“ notwendig. Es benutzt einen Teil der im georteten Feld bestehenden Energie.

Die vorliegenden Darlegungen erschöpfen keineswegs das Thema "Richtungsfernortung", aber sie sind ausreichend zum Verständnis dieser neuen Erfindung.

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